Entscheider-Werkstatt: Mobile Mehrwertapplikationen und -dienste auf interoperablen Infrastrukturen

Zeit
Do., 11.10. - Fr., 12.10.2018
Ort
SCHULTHESS KLINIK, Lengghalde 2, CH-8008 Zürich

"Mobile Mehrwertapplikationen und -dienste auf interoperablen Infrastrukturen"
11.-12. Oktober 2018: Entscheider-Werkstatt in der SCHULTHESS KLINIK

Von „Blaupausen" lernen, d.h. in dieser Entscheider-Werkstatt kann man sich anschauen, wie eine Schweizer Klinik mobile Mehrwertapplikationen und -dienste effizient auf interoperablen Infrastrukturen betreibt.
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Anmedlung per Link

Start der Entscheider-Werkstatt / Begrüßung

  • Martina Bürgi-Hawel, COO, SCHULTHESS KLINIK
  • Dr. Pierre-Michael Meier, Gründer und Stv. Sprecher IuiG-Initiativ-Rat, ENTSCHEIDERFABRIK

Einordnung des Themas

  • Peter Summermatter, CEO, the i-engineers AG

Bekanntmachung an alle VuiG e.V. Mitglieder und die, die es noch werden wollen

  • Alle VuiG e.V. Mitglieder und die, die es noch werden wollen sind zur ordentlichen Mitgliederversammlung bei Wahrung aller Fristen herzlich eingeladen. 
  • Ort der Mitgliederversammlung ist der Veranstaltungsort, d.h. der Raum in der SCHULTHESS KLINIK. 
  • Für die Versammlung wird die Zeit zw. 11.30 und 12:30 angesetzt (nur für VuiG e.V. Mitglieder). 
  • Die Agendapunkte sind üblicherweise Bericht des Vorstands, Wahl des Vorstands und Sonstiges.

Schwerpunkte der beiden Arbeitsgruppen

  • Formulierung eines Zieles bzw. der Strategie für mobile Mehrwertapplikationen und -dienste auf interoperablen Infrastrukturen (Hard-/Software Plattform)
  • Zwingende Rahmenparameter für das Design von interoperablen Infrastrukturen wie Rechts- und Revisionssicherheit, Vollständigkeit, Nachweisbarkeit, etc.
  • Aufbau- und Ablauforganisation: Voraussetzungen, Finanzierung, Change Management (Austausch von Lösungen und Produkten), etc.
  • Umsetzung von Maßnahmen: Stufenplan zur Einführung interoperabler Infrastrukturen (Hard-/Software Plattform), etc.

Martina Bürgi   Dr. Pierre-Michael Meier   Guido Burkhardt   Dr. Carl Dujat   Dr. Andreas ZimolongPeter Summermatter

In den Arbeitsgruppen werden die TeilnehmerInnen mit Unterstützung der durch die von der ENTSCHEIDERFABRIK bereit gestellten Berater und unter Zuhilfenahme des ENTSCHEIDERFABRIK „Methoden-/ Werkzeugkastens“ für ein "Beispiel-Krankenhaus" konkrete Lösungen erarbeiten, die dann im  Rahmen der Workshop-Arbeit über die 1,5 Tage immer weiter präzisiert werden.
​Die Ausarbeitungen sind so strukturiert das sie ein konkretes Handwerkszeug für das Tagesgeschäft darstellen.​

Moderatoren der beiden Arbeitsgruppen

  • Dr. Pierre-Michael Meier und S. Wieser
  • Dr. Carl Dujat und Dr. Andreas Zimolong

Förderer der Entscheider-Werkstatt

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Special Speech

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Anmedlung per Link

Come Together - Aperol - im Restaurant "Lake Side" direkt am See

Empfohlenes Hotel: Hotel Seegarten

 

 

 

 

 

Programm

      Begrüßung

      • Martina Bürgi-Hawel, COO, SCHULTHESS KLINIK

      Einführender Vortrag

      • Dr. Pierre-Michael Meier, IuiG-Initiativ-Rat, Stv. Sprecher 

      Einordnung des Themas

      • Peter Summermatter, CEO, the i-engineers AG

        Start der Workshop Gruppenarbeit mit Statements, d.h. hier u.a.

        • Dr. Carl Dujat, Vorstandsvorsitzender, promedtheus
        • Dr. Pierre-Michael Meier, IuiG-Initiativ-Rat, Stv. Sprecher
        • Dr. Andreas Zimolong, Geschäftsführer, Synagon

        THEMEN für die GRUPPENARBEIT:

        • Formulierung eines Zieles bzw. der Strategie für mobile Mehrwertapplikationen und -dienste auf interoperablen Infrastrukturen (Hard-/Software Plattform)
        • Zwingende Rahmenparameter für das Design von interoperablen Infrastrukturen wie Rechts- und Revisionssicherheit, Vollständigkeit, Nachweisbarkeit, etc.
        • Aufbau- und Ablauforganisation: Voraussetzungen, Finanzierung, Change Management (Austausch von Lösungen und Produkten), etc.
        • Umsetzung von Maßnahmen: Stufenplan zur Einführung interoperabler Infrastrukturen (Hard-/Software Plattform), etc.

          Speed Präsentationen, d.h. pro Gruppe 10 Minuten Präsentation und Diskussio

                    Speed Präsentationen, d.h. pro Gruppe 10 Minuten Präsentation und Diskussio

                      Ende der Veranstaltung und Verabschiedung

                      • Martina Bürgi-Hawel, COO, SCHULTHESS KLINIK